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Schlafapnoe-Test zur Selbsteinschätzung

Nach neuester internationaler Forschung leiden weltweit über 936 Millionen Menschen an obstruktiver Schlafapnoe.1 Die geschätzte Zahl, der nicht diagnostizierten Fälle, ist außerordentlich hoch: Mehr als 95 % aller Patienten wissen nicht, dass sie betroffen sind. Aufgrund unspezifischer Symptome, wie z. B. Müdigkeit oder Kopfschmerzen und unbemerkten Atemaussetzern im Schlaf, vergehen häufig viele Jahre, bis sich jemand auf Ursachenforschung begibt. Dabei kann das Risiko von Folgeerkrankungen durch eine effektive Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe deutlich gesenkt werden.

Testen Sie sich jetzt selbst!

Durch unseren kurzen Selbsttest erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob Sie zur Risikogruppe gehören und wie die nächsten Schritte aussehen könnten.* Bitte beachten Sie, dass der Selbsttest keinen Arztbesuch ersetzt.

*Ihre Daten werden nicht gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben.

Quellen

  1. The Lancet-Publikation 07/2019, internationale Analyse von ResMed (NYSE: RMD, ASX: RMD): https://investors.resmed.com/investor-relations/events-and-presentations/press-releases/press-release-details/2019/The-Lancet-Publishes-More-Than-936-Million-Have-Obstructive-Sleep-Apnea-Worldwide/default.aspx [zuletzt besucht am 08.01.2020].
  2. DocCheck Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Obstruktives_Schlafapnoesyndrom [zuletzt besucht am 08.01.2020].
  3. S3-Leitlinie „Nicht-erholsamer Schlaf“: https://www.dgsm.de/downloads/aktuelles/S3%20LL%20Nicht-erholsamer%20Schlaf%20Kap%20SBAS%2011818_20_s2_Issue_PrintPDF%202017.pdf [zuletzt besucht am 15.01.2020].
  4. Website HNO-Ärzte im Netz: https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/schnarchen-schlafapnoe/moegliche-auswirkungen.html [zuletzt besucht am 08.01.2020].