Die Fortbildung „Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen“ vermittelt Ärzt:innen und medizinischem Fachpersonal einen kompakten und praxisnahen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Schlafmedizin. Im Fokus stehen diagnostische Verfahren, insbesondere die Polygraphie, sowie moderne Therapieansätze für Patient:innen mit schlafbezogenen Atmungsstörungen.
Überblick
- 14.-17. Oktober 2026
- Kombination aus eLearning (12 Unterrichtseinheiten), Live-Webinaren und Hospitation im Schlaflabor
- Verknüpfung von theoretischem Wissen mit praktischer Anwendung für den klinischen Alltag
Inhalte und Schwerpunkte
- Diagnostik und Auswertung von Polygraphien
- Physiologische Grundlagen des Schlafes
- Schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS)
- Interdisziplinäre Perspektiven aus Neurologie und Psychiatrie
- Spezielle Fragestellungen, z. B. im Kindes- und Jugendalter
- Therapieoptionen und alternative Behandlungsansätze
- Abrechnung und wirtschaftliche Aspekte der schlafmedizinischen Versorgung
Praxisbezug
Ein besonderer Mehrwert der Fortbildung liegt in der praxisnahen Wissensvermittlung. Die integrierte Hospitation ermöglicht Einblicke in die Abläufe eines Schlaflabors und kann entweder vor Ort oder virtuell erfolgen. Dadurch wird das theoretische Wissen direkt mit praktischen Anwendungen verknüpft, was die Übertragung in den Versorgungsalltag erleichtert.
Ihr Nutzen
Die Teilnehmenden profitieren von einer fundierten und gleichzeitig anwendungsorientierten Weiterbildung, die sowohl diagnostische Sicherheit als auch therapeutische Kompetenz stärkt. Gleichzeitig erhalten sie einen Überblick über organisatorische und wirtschaftliche Aspekte der schlafmedizinischen Versorgung und können so ihre Prozesse im Alltag gezielt optimieren.
Anmeldung
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: