Hinweis: Informationen zum Geräterückruf von Philips finden Sie hier.

Katrin Pucknat von ResMed Germany ist Mitglied im Executive Council for Health bei DIGITALEUROPE

12.08.2021Aktuell

Der neue Executive Council for Health besteht aus 18 Führungskräften führender Gesundheits- und Technologieunternehmen und möchte die Digitalisierung des Gesundheitswesens in Europa vorantreiben.

München, 12. August 2021 – Künstliche Intelligenz, Datenschutz, digitale Zwillinge und andere innovative Technologien: Um die Kluft zwischen wirtschaftlicher und politischer Expertise zu überbrücken und die digitale Transformation der Gesundheitsbranche voranzutreiben, hat DIGITALEUROPE seinen neuen Executive Council for Health ins Leben gerufen. DIGITALEUROPE ist einer der führenden Wirtschaftsverbände in Europa und vertritt die sich digital wandelnden Branchen. So zielt auch das Engagement von Katrin Pucknat, Präsidentin von ResMed Germany und Mitglied des globalen ResMed Executive Boards, darauf ab, europäische Unternehmen, Produkte und Märkte im globalen Wettbewerb erfolgreich zu positionieren. Aufgrund des großen Wachstums im Bereich der digitalen Gesundheit hat DIGITALEUROPE schließlich den Executive Council for Health initiiert.

Katrin Pucknat ist eine von 18 Führungskräften im neu gegründeten Rat. Die Mitglieder des Rates spiegeln die Vielfalt des europäischen und globalen HealthTech-Sektors wider, darunter große Pharmaunternehmen, Medizintechnikunternehmen und Versicherungsdienstleistungen sowie führende Unternehmen aus den Bereichen Cloud, Software, Hardware und künstliche Intelligenz. Der Executive Council for Health will konkrete Beispiele und umsetzbare Pläne mit politischen Entscheidungsträgern teilen, um die digitale Transformation der Gesundheitssysteme in der Europäischen Union voranzutreiben und die gesundheitspolitische Debatte mitzugestalten. Für Katrin Pucknat heißt das, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit Deutschlands und Europas für den globalen Wettbewerb sicherzustellen.

Denn einerseits müssen die sensiblen Gesundheitsdaten geschützt werden, andererseits müssen es die europäischen Gesetze ermöglichen, dass Unternehmen der Gesundheitsbranche weiterhin wettbewerbsfähig bleiben.

Katrin Pucknat, Präsidentin von ResMed Germany

Katrin Pucknat, Präsidentin von ResMed Germany: „Die digitale Transformation wird nicht nur in einzelnen Gebieten vorangetrieben, sondern muss flächendeckend in ganz Europa gedacht werden. Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, ResMed im neu gegründeten Executive Council for Health von DIGITALEUROPE zu vertreten. Als Mitglied des Rates will ich mit meiner Erfahrung die Gesundheitssysteme Europas unterstützen und die sinnvolle Digitalisierung des Gesundheitswesens fördern. Denn einerseits müssen die sensiblen Gesundheitsdaten geschützt werden, andererseits müssen es die europäischen Gesetze ermöglichen, dass Unternehmen der Gesundheitsbranche weiterhin wettbewerbsfähig bleiben.“

In einem ersten Treffen haben die Mitglieder des Executive Council for Health die Rolle der Digitalisierung bei der Bewältigung dringender Herausforderungen im Gesundheitswesen und den Fahrplan für den europäischen Gesundheitsdatenraum diskutiert. Ein koordinierter, harmonisierter Ansatz soll die Erhebung und den Austausch von Gesundheitsdaten zwischen den Mitgliedsstaaten durch einen gemeinsamen europäischen Gesundheitsdatenraum ermöglichen. Ziel des Rates ist es, die Infrastruktur zu verbessern, Gesundheitsdaten besser zu nutzen und lebensrettende Behandlungen und Geräte dank digitaler Technologien schneller und effizienter zu entwickeln und verfügbar zu machen. DIGITALEUROPE will zudem einfachere Regeln umsetzen, um nicht nur etablierten Unternehmen, sondern auch jungen Start-ups Wachstum zu ermöglichen und Raum für Innovationen zu schaffen. Neben Katrin Pucknat kommen weitere Mitglieder des Rates von namhaften Unternehmen wie Microsoft, Bayer und Amazon Web Services sowie schnell wachsenden Healthcare-Start-ups aus Deutschland, Dänemark und Ungarn im Bereich der künstlichen Intelligenz bei Patientengesprächen und Krebstherapie sowie der Digitalisierung medizinischer Studien.